Willkommen bei den RheinRuhrSettern

Die RheinRuhrSetter haben zu Silvester 2018 mal wieder fleißig für die Setterburg gesammelt. Wir sind stolz, dass wir auch 2018 wieder 300 Euro!!! überweisen konnten :o)

Sylke Beyer von der Setterburg schreibt uns:
Wir sagen tausend Dank, dass Ihr die liebgewonnene Tradition auch zu diesem Jahreswechsel fortgesetzt habt. Das freut uns alle besonders! Und natürlich verraten wir euch auch, wofür eure Spenden in diesem Jahr eingesetzt werden. Ein paar von euch kennen ja den Gustl, den roten Iren der mit einem schweren Herzfehler, Megaösophagus und Epilepsie im Welpenalter vor über 4 Jahren aus einer etwas fragwürdigen deutschen Zucht zu uns gekommen ist. Der Herzfehler wurde erfolgreich operiert, Megaösophagus und Epilepsie sind dem Buben (leider) geblieben. Der Megaösophagus (Ausweitung der Speiseröhre) macht leider ein Problem - dadurch, dass immer wieder kleine Nahrungsmittelreste hängen bleiben, ist die Speiseröhre bis zur Mundhöhle chronisch übersiedelt mit Verdauungsbakterien. Die machen leider Zahnstein und schlechte Zähne, was heißt, wir müssen beim Gustl besonders auf die Beißerchen achten. In ein paar Wochen ist also die große Zahnsanierung fällig. Ihr finanziert dem roten Iren also diesmal den Zahnarzt - und auch wenn der Gustl selbst so gar keinen großen Wert darauf legt: Herzlichen Dank!

Liebe Grüße aus der Setterburg,

Sylke

Das Bergische Land ist zwar nach dem Grafen von Berg so benannt. Aber es ist auch wirklich ziemlich bergig. Das erfuhren die RheinRuhrSetter bei ihrer Februar-Tour am eigenen Leib, weil unsere Wanderung zum Rüdenstein ... sagen wir mal ... das Blut in Wallung brachte und der Aufstieg eine Art "Bauch, Beine, Po-Übung" darstellte, vor allem Po :o)

Aber die rekordverdächtigen 17°C im Februar(!!!) mit strahlendem Sonnenschein ließen uns die gute Laune nicht verlieren. Was man hinaufstapft, muss man auch wieder hinunter. Und so ging's nach dem Aufstieg wieder steil herunter ins Tal. Unsere Hunde freuten sich, in einem Zufluss zur Wupper baden, trinken und spielen zu können. Der Rüdenstein war dann tatsächlich ein beeindruckendes Denkmal hoch auf dem Berg ... also wieder rauf ;-)

Nach unserer Tour stellte sich die Suche nach einem schönen Biergarten bzw. Restaurant als äußerst schwierig heraus. Im Februar rechnen halt noch nicht so viele Gastronomen mit sommerhaften Temperaturen. Aber Ralf fand schließlich ein super Brauhaus , in dem es dann für alle die verdiente Stärkung gab: Braumeister-Pfanne, Aloysianum-Burger und und und - mmmmjam!