Herzlich willkommen bei den RheinRuhrSettern



Noordwijk ist seit vielen Jahren ein Highlight im RheinRuhrSetter Jahr, und auch in diesem Sommer freuten wir uns wieder auf unseren Beach Trip. Da an dem bisherigen Strandabschnitt eine der Strandbuden leider keine Hunde mehr erlaubt, folgten wir sehr gerne Beas Tipp zu einem anderen Treffpunkt.

Und dieser Tipp war Gold wert. Der Strand war deutlich leerer als wir es gewohnt waren. Der Parkplatz war riesig, so dass wir alle sofort einen Platz fanden. Und die Strandbuden am Anfang und am Wendepunkt waren super, hundefreundlich und boten kulinarische Abwechslung ... auch wenn natürlich die obligatorische Portion Frietjes sein musste :o)

Viele RheinRuhrSetter wären gerne mitgekommen, waren aber noch im Urlaub oder hatten Youngster oder Oldies, für die die Tour einfach zu anstrengend gewesen wäre. Mit 9 Settern waren wir trotzdem eine super Truppe und dank Mila und Elmar schön bunt. Zu Beginn am Parkplatz wunderte sich ein black and tan Cocker Spaniel über so viel größere Verwandtschaft. Charmin' Bär Beau sorgte für eine erstklassige deutsch-niederländische Begegnung.

Dann ging's an den Strand und es hieß: Leinen los, und unsere Bande war nicht mehr zu bremsen ;-) Das Wetter war wechselhaft angesagt, und in der Tat gab es zwischendurch leichten Regen, der jedoch schnell wieder aufhörte und das Wetter im Laufe des Tages immer besser wurde.

Je nach Erfahrung mit Strand und Meer ließen es sich viele unserer Setter nicht nehmen, Salzwasser zu trinken. Vor allem Beau verstand es nicht, warum das Wasser, wovon doch hier so viel da war, einfach nicht seinen Durst stillte ... dazu später mehr. Nach einer gemütlichen Pause an einer Strandbude an unserem Wendepunkt, bei der unsere Hunde neben kurzen Pausen vorher auch noch einmal ausgiebig Süßwasser trinken konnten, ging's langsam zurück. Der Wind hatte mittlerweile viele Kite-Surfer auf die Wellen gelockt, es war ein tolles Bild am Strand!

Nach einigen Stunden wieder am Ausgangspunkt angekommen, gönnten wir uns noch Kuchen und Eis, bevor wir glücklich und müde (Mensch wie Hund) den Heimweg antraten. Beau, der arme Tropf, machte uns am Ende leider noch Sorgen, weil er einfach zu viel Salzwasser getrunken hatte, so dass er Zuhause tierärztliche Betreuung und schließlich eine Infusion benötigte. Schnell ging's ihm wieder gut. Und im nächsten Jahr gibt's extra für ihn dann den "Salzwasser-ist-bäh-Kurs" ;o)